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Fünf Dinge, die wir aus sechs Staffeln Game of Thrones für unser Berufsleben lernen können

Nach über drei Monaten Game of Thrones Abstinenz habt ihr die ersten Entzugserscheinungen wahrscheinlich bereits hinter euch und obwohl euch die sechste Staffel noch irgendwie in den Knochen sitzt, könnt ihr Staffel sieben kaum abwarten. Da im Internet bereits genug Fantheorien über Johns Herkunft kursieren, dachten wir, es wäre an der Zeit, die Fernsehserie mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten: Wir haben das Geschehene für euch rekapituliert und daraus Weisheiten für das Berufsleben abgeleitet!

#1: „Die Vögel zwitschern im Westen, die Vögel zwitschern im Osten, man muss nur hinhören.“ Lord Varys

Der ‚Meister der Flüsterer‘ weiß: Ein gutes Netzwerk zahlt sich aus. Als Mitglied des kleinen Rates ist er durch seine zahlreichen Spione immer auf dem neuesten Stand und somit ein unerlässlicher Berater des Königs. Auch im Berufsleben verschafft uns Networking nicht nur gute Geschäftskontakte sondern auch wertvolle persönliche Bekanntschaften. Zudem sollte man sich immer über aktuelle Entwicklungen in der Branche, Gesellschaft und Politik informieren, um neue Trends zu erkennen und vorausschauend handeln zu können.

#2: „Der Mann, der ein Urteil fällt, soll auch das Schwert führen.“ Eddard Stark

Für unser Berufsleben bedeutet das: Sei mutig und habe keine Scheu vor unbequemen Entscheidungen oder deren Konsequenzen. Die Angst vor den Folgen darf keinen Einfluss auf unser Handeln haben, es muss jedoch Verantwortung übernommen werden. Vor allem in Führungspositionen sollten wir uns die Worte des Lords von Winterfell Eddard ‚Ned‘ Stark zu Herzen nehmen, denn nur, wer die Konsequenzen seines Handelns selbst trägt und nicht auf andere abwälzt, nimmt folgenreiche Urteile nicht auf die leichte Schulter. 

#3: „Ein Lannister begleicht stets seine Schuld.“ Tyrion Lannister

Wer sein Wort nicht hält befindet sich auf dem schnellsten Weg, das entgegengebrachte Vertrauen und den Respekt von Kollegen und Vorgesetzten zu verlieren. Überheblichkeit und unbedachte Aussagen schaden dem Ruf eines jeden Berufstätigen. Stattdessen sollte man seine Stärken ausbauen und an seinen Schwächen arbeiten. So schaffte es schließlich auch Tyrion Lannister vom ungeliebten und ständig alkoholisierten Gnom zur Hand der Königin.

#4: „Chaos ist kein Abgrund, Chaos ist eine Leiter.“ Petyr Baelish aka Kleinfinger

Der Stapel ist noch nicht abgearbeitet, die Präsentation noch nicht fertig und der Chef möchte den Bericht bis Mittag auf dem Tisch haben – wenn wir im Büro-Chaos versinken, sollten wir uns an die Worte von Kleinfinger erinnern. Gerade solche Momente fordern Höchstleistungen und helfen uns, über uns hinaus zu wachsen sowie zu lernen, einen klaren Kopf zu bewahren. Auch wenn wir einmal scheitern, müssen wir den Aufstieg erneut wagen.

#5: „Syrio sagt, jede Wunde ist eine Lektion und jede Lektion macht dich besser.“ Arya Stark

Von Arya können wir zwei wesentliche Dinge lernen: Verfolge deine Ziele und lerne von den Besten. Schon während ihrer Zeit auf Winterfell brachte ihr John das Kämpfen bei und auch in Königsmund erhielt sie von Syrio Unterrichtsstunden im Schwertkampf. Um nach Neds Ermordung in der ersten Staffel ihre Todesliste abzuarbeiten, lässt sie sich von ihrem Mentor Jaqen H’ghar zu einer eiskalten Killerin ausbilden. Dabei setzt sie ihre Talente geschickt ein und lässt keine Möglichkeit aus, um sich ständig zu verbessern. 

Wir sind überzeugt: Game of Thrones bietet uns nicht nur spannende Unterhaltung sondern auch Weisheiten für unser Leben. Allen Fans, denen das noch nicht genug Erkenntnis für einen Tag war, empfehlen wir dringend einen Game of Thrones Serienmarathon.